Gesundheit von innen: Vitamine, Omega-3 und Prävention im Alltag

Shownotes

In dieser Folge PHYSIOWERK sprechen Eugen Fust und Co-Host Dirk Hildebrand mit Dr. Christina Steinbach über ein Thema, das uns alle betrifft: Mangelerscheinungen, Ernährung und ihre Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Wir tauchen ein in die häufigsten Defizite wie Vitamin D, Jod und Omega-3, diskutieren, wie unser moderner Lebensstil und schnelle, unbewusste Ernährung chronische Entzündungen fördern kann und warum Prävention oft zu kurz kommt – sowohl im Gesundheitssystem als auch im Alltag. Dr. Steinbach gibt spannende Einblicke, wie Physiotherapie und Ernährung Hand in Hand gehen können, um körperliche Beschwerden zu lindern und Lebensqualität zu steigern.

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00:00:00: Physiowerk.

00:00:02: Dein Podcast

00:00:03: über moderne Physiotherapie.

00:00:05: Bewegung, Reha und Prävention.

00:00:08: Hier erfährst du Spannendes zu den neuesten Trends und Techniken.

00:00:12: Mach dich fit mit unserem Praxis Know-how und Experten aus der Branche.

00:00:17: Für deine Gesundheit und mehr Lebensqualität.

00:00:21: Physiowerk, weil Physio logisch ist.

00:00:24: Wir haben ja ein bisschen die Zeit genutzt, um vor unserem Podcast ein bisschen schon mal die Inhalte zu besprechen, die wir gleich im Podcast besprechen wollen.

00:00:30: Da möchte ich mich noch mal für bedanken, weil das ist immer eine tolle Sache.

00:00:32: Dass man dann schon weiß, welche Themen man bespricht, liebe Hörerinnen und Hörer.

00:00:35: Das gehört natürlich zu einer neuen Folge beim Physioweck dazu, dass wir das besprechen und deswegen starten wir jetzt in die neue Folge.

00:00:41: und sie am netten Lächeln und netten Lachen hat man schon erkennt, Dr.

00:00:46: Christina Stein.

00:00:46: Marista Christina.

00:00:48: Dok Steinbach, darunter kennt man dich.

00:00:50: Schön, dass du da bist.

00:00:51: Eugen ist da und der Dirk ist auch da.

00:00:52: Wir sind ein Trio in Finale heute und wollen über Thematiken sprechen, mit denen Christina sehr viel zu tun hat.

00:01:00: Es geht um Ernährung, es geht darum, um den Zusammenhang zwischen Wohlbefinden im Körper und Ernährung.

00:01:06: Es geht um psychisches Wohlbefinden, glaube ich, auch zum Teil, vielleicht sogar auch zum großen Teil.

00:01:11: Und man kann da einiges machen, glaube ich.

00:01:14: Ich glaube, dass viele auch Und da kann ich die Diskussion jetzt direkt mit eröffnen.

00:01:18: Viele, glaube ich, auch Mangel haben in gewissen Bereichen.

00:01:21: Und vielleicht können wir damit mal einsteigen mit dem Thema, dass du mal sagst, wenn ich so das Thema Mangel anspreche, was sind da so die häufigste Variante, die wahrscheinlich zu finden ist, wenn man mal genau gucken würde?

00:01:33: Ja, es ist schwierig zu sagen.

00:01:34: Also ich glaube, es kommt immer darauf an, wen man so hat, wenn man jetzt hier bei Eugen in der Praxis ist.

00:01:39: würde ich mal schätzen, dass vielleicht das Klientel sehr gemischt ist, vielleicht auch eher manchmal ein bisschen älter.

00:01:45: Dann kommt es natürlich immer darauf an, wie essen die Leute, also verpflegen die sich noch selbst oder haben sie da einfach vielleicht auch Hilfe.

00:01:52: Aber ja, Deutschland ist halt, wenn man so großen Studien glauben mag, immer Vitamin D, Mangelgebiet, Jod ist auch immer ganz unterschätzter Faktor.

00:02:03: Deswegen Salzen ja hoffentlich alle mit Jodhsalz.

00:02:08: Das ist ja auch immer die riesen Diskussion.

00:02:09: Oh mein Gott, Kristina, ich lebe aber Meersalz, das gute Meersalz.

00:02:14: Möcht ich mal sagen,

00:02:15: ja, aber

00:02:17: kann

00:02:17: halt nix.

00:02:19: Also Jodhsalz ist besser.

00:02:20: Vitamin D ist die Sonnengeschichte, wenn ich im Winter zu wenig Sonne bekomme.

00:02:24: Auch im Sommer, das ist ja unser große Krux eigentlich.

00:02:27: Ich meine, ich bin ja so ein kleiner Vampir.

00:02:30: Ich meide ja die Sonne und bin im Schatten.

00:02:33: Sobald wir das sind oder uns gut einkremen oder auch einfach gar nicht lange genug im Sommer auch unbekleidet oder sehr unbekleidet in der Sonne sind, im Freien sind, dann haben wir eigentlich gar keine Chance ausreichend Vitamin D wirklich auch zu produzieren.

00:02:50: Und dann kommt auch noch die Krux dazu.

00:02:51: Viele bräuen ja auch gerne dann.

00:02:54: schneller und je schneller ich bräune, desto mehr Eigenschutz macht ja meine Haut auch genau für diese Sonnenstrahlung.

00:03:01: Dann produziere ich natürlich auch wieder weniger Vitamin D. Also das empfehle ich schon echt auch wirklich zu testen.

00:03:07: Also ich sage mal, so wie wir unsere Reifen wechseln, O bis O, Oktober und Ostern, wenn wir da mal so ein bisschen testen, einmal rein in den Winter, einmal raus aus dem Winter, mal gucken, wo liegen wir da, das macht schon viel Sinn.

00:03:19: Hast du mit dem Thema Mangel häufiger zu tun oder ist das eher so ein Thema, weniger begegnet hier?

00:03:25: Im Grunde begegnet uns das Thema täglich, weil nicht richtige Ernährung oder nicht bewusste Ernährung macht ja auch was mit dem Körper oder fördert.

00:03:38: auch bestimmte Krankheitsbilder und bestimmte, sage ich, makronische Entzündung im Körper werden ja auch durch falsche Ernährung gefördert.

00:03:50: oder bestimmte Krankheitsbilder können optimiert werden durch eine bewusste Ernährung, wenn ich zum Beispiel an Gicht denke.

00:03:59: Und ja, bei uns ist ja immer die Frage beim Patienten, warum wird es denn nicht besser?

00:04:05: Und wo wir Therapeuten dann irgendwann auch sagen, okay, ich habe mein Part getan, ich habe alles korrigiert, ich habe die Muskeln angepasst, der Patient trainiert regelmäßig, das heißt, das ist ein vernünftiges Setting da, aber er hat immer noch Schmerzen.

00:04:20: Das heißt, oder nicht?

00:04:22: in seltenen Fällen ist es ja so, dass trotzdem die Entzündungswert im Körper sehr hoch sind.

00:04:28: Das heißt, chronische Entzündungen, die zum Beispiel zum romatischen Formenkreis gehören, die dann durch optimale Ernährung gesteuert werden müssen.

00:04:40: Und das Problem ist auch, was wir sehen, ist ein gesellschaftliches Problem.

00:04:47: Das heißt, die Gesellschaft ist viel schnelllebiger geworden.

00:04:51: Das heißt, Ernährung wird so, ja, häufig nicht bewusst zu sich genommen, sondern mal eben nebenbei.

00:04:58: Ich laufe beim Bäcker vorbei, holen mir ein Brötchen, was Sie gerade so da in der Auslage haben, schiebs mir rein, Hauptsache, ich bin satt.

00:05:06: Und dieses Nichts-Saisonale-Ernähren, ich denke, da hast du auch deine Erfahrungen, ist auch ein Riesenthema.

00:05:15: Also was ja interessant ist mit den Entzündungen.

00:05:17: Ich finde es immer wieder spannend.

00:05:18: Jetzt habt ihr natürlich als Physiotherapeut immer so einen direkten körperlichen Kontakt mit den Patienten oder mit den Menschen, die hier sind.

00:05:25: Und ich finde es gerade bei Entzündungen so erstaunlich, dass man eigentlich immer erst so richtigen Bewusstsein dafür hat, wenn es so richtig schlimm schon ist, wie du gerade gesagt hast, wenn einer dann schon Gicht hat und irgendwie die Finger gar nicht mehr bewegen kann, dann fangen sie an auch an allen Ecken und Enden zu überlegen, was kann ich tun, was kann ich noch tun, nur physio reicht nicht oder ergo oder was man da sonst noch alles mit machen kann, aber gerade was du sagst auch mit diesem Schnelllebigen oder ich esse einfach viel Mist oder schnell zwischendurch, das macht ja auch Stress und Stress ist ja einer der der wichtigsten Entzündungs Geber auch bei uns im Körper, also diese

00:06:01: stillen

00:06:01: Entzündungen.

00:06:03: wie sie jetzt vielleicht auch teilweise in den Medien besprochen werden, die gar nicht so diese direkten Entzündungswerte auch beim Arzt so nach oben treiben, sondern die halt einfach so ein bisschen unterschwellig im Körper überall dahin kräuchten.

00:06:15: Jetzt ist ja mein Lieblingsthema ist ja immer die Darmengesundheit.

00:06:18: Da haben wir tatsächlich ja immer so stille Entzündungen oder Erzündlichkeiten der Darmschleimhaut und da kannst du mit Ernährung wirklich so viel machen und sogar einfach wirklich die physiotherapeutische Also die Therapie, die Behandlung, wirklich positiv unterstützen.

00:06:33: Wenn du mit, keine Ahnung jetzt, Omega-Drei ist ja da so der Schlag, woran sag ich mal, was wir hier so haben.

00:06:41: Und wenn du wirklich dann auch regelmäßig Omega-Drei zufürst, den Omega-Drei-Index auch mal misst, auch mal gucken kannst, okay, wo lieg ich denn da?

00:06:49: Was schaffe ich denn vielleicht über mein normales Essen?

00:06:52: Wo muss ich vielleicht auch noch mal zugaben, dazu führen, damit ich auf einen ordentlichen Wert komme?

00:06:57: das stützt tatsächlich ja zum Beispiel auch therapeutische Maßnahmen, die ihr wieder anwendet.

00:07:03: Lass uns mal sortieren nochmal.

00:07:04: Also heißt das auf Deutsch eigentlich, dass wir in unserer Gesellschaft viel viel häufiger ein Screening machen sollten, was uns im Körper fehlt und was nicht.

00:07:12: Und dann die nächste Frage, können wir denn immer extern Mittelchen oder Dinge hinzufügen, um es auszugleichen?

00:07:20: oder gibt es da Grenzen und ist das überhaupt sinnvoll diesen Weg dann einzuschlagen?

00:07:24: Also ich glaube schon, dass wir durchaus öfter screenen dürften.

00:07:29: Das ist bei Beschwerden

00:07:30: wahrscheinlich, wenn man so dazwischensteckt.

00:07:32: Es ist noch nicht so schlimm, dass ich unbedingt was machen muss, aber ich merke, ich fühle mich irgendwie nie

00:07:35: wohl.

00:07:35: Genau, also schon so ein bisschen auch auf den Körper auch mal ein bisschen hören, wenn sie schon erste Sachen verändern und dann aber, was mich immer so ein bisschen ärger, das muss ich wirklich sagen, weil es nie wieder deine Erfahrung ist, aber unsere Ärzte schaffen sagt ich mal ist oft auch noch so auf so die gängigen jahre da machen wir ein großes blutbild aber die meisten dinge sehen wir nicht im großen blutbild.

00:07:54: also wir müssen einfach zum beispiel so ein omega-dreieindex.

00:07:57: es gibt wenige hausärzte die den wirklich mit bestimmen so routine mäßig.

00:08:02: jedes labor kann das also jeder haus als könnte sagen wir machen da mal ein omega-dreieindex.

00:08:07: man muss immer gucken

00:08:08: wie

00:08:09: Miss das Labor oder rechnen die nur.

00:08:12: Da gibt es ein bisschen Unterschiede.

00:08:13: Da gibt es noch keinen so harten Goldstandard in Deutschland.

00:08:16: Das macht es schwierig.

00:08:18: Aber gerade auch Vitamin D zum Beispiel.

00:08:20: Das könnte man wirklich einfach im großen Blutbild auch routinemäßig immer mal ein bisschen mitmachen.

00:08:25: Das sehe ich schon.

00:08:26: Es gibt dann ja tatsächlich Start-ups, die sich darauf spezialisiert haben, alle Menschen mehr in so Screening-Möglichkeiten zu bringen.

00:08:34: Und das ist natürlich schon ein erstes Zeichen.

00:08:36: Ich sage mal, wenn irgendwo eine Lücke ist und sich ein Unternehmen entwickeln, dann scheint es da schon so zu sein.

00:08:41: Du, und ich

00:08:41: habe letztes gelesen, es gibt so Drogerieketten, die mittlerweile medizinische Tests anbieten wollen.

00:08:46: So eine Art, wo du mal im Schnell vorbeigehst und mal im Schnell irgendwas messen kannst und so.

00:08:50: Ich glaube, da geht es auch hin.

00:08:51: Wobei, da muss ich dir etwas gegen widersprechen.

00:08:54: dann geht.

00:08:55: Ich glaube, das Problem liegt nicht bei den Ärzten, sondern das Problem liegt insgesamt beim Gesundheitssystem, weil so ein Arzt und ich habe viele Arztgespräche geführt.

00:09:11: Der hat aufgrund der Menge nicht die Zeit, sich so genau wie wir uns wünschen würden, gerade die Hausärzte.

00:09:21: Die müssen ja schnell separieren.

00:09:23: Schickchen weiter ist es mein Patient.

00:09:25: Brauchern Facharzt.

00:09:28: Oder die Menge, die geballte Menge der Leute, die da hinkommen.

00:09:34: Die schaffen gar nicht die Separierung.

00:09:35: Weißt du was?

00:09:36: total?

00:09:37: Entgeltung dafür.

00:09:39: Das ist ja das Problem.

00:09:41: Ich hatte letztens beim Schweizer Kunden zu tun, mit dem man mich Podcast aufgezeichnet und der hat gesagt, mein Arzt ruf mich gleich an und dann habe ich so gedacht, ja das ist dann so ein ganz schnelles Gespräch.

00:09:49: Und dann hat er irgendwie auf Lautsprecher gehabt, obwohl ich dabei war, keine Ahnung warum.

00:09:53: Aber der Arzt, das war so wie, als wenn der dem was verkaufen wollte.

00:09:57: Also der hat sich so richtig Zeit genommen.

00:09:59: Ich habe gesagt, ich soll mich mal melden und dann haben die gekommen und dann hat er noch eine Frage und der Arzt immer freundlich gewesen.

00:10:05: Da hat der Arzt auch mal irgendwie was eingebracht.

00:10:06: haben sie da schon mal geguckt und so und so, wo man einfach gemerkt hat, in der Schweiz ist das wohl irgendwie anders.

00:10:11: Ja,

00:10:11: das ist das Thema ganz anders.

00:10:13: Der Arzt ist ein Dienstleister und nicht irgendwie so das, was du beschreibst.

00:10:17: Und klar, wenn die Rahmenbedingungen dafür nicht stimmen, kann das nicht, was man sich eigentlich wünschen würde und was wir ja gerade auch festgestellt haben, zumindest deine Meinung ist, man müsste eigentlich viel mehr gucken.

00:10:25: in den Details.

00:10:26: Was ist da los, um zu schauen?

00:10:28: Was aber ja interessant ist, was du sagst mit den Ärzten.

00:10:31: Ich bin ja jetzt, sag ich mal, jetzt von meiner Thematik mit besonders Sporternährung und Darmgesundheit.

00:10:36: Ich bin viel auf so Kongressen auch unterwegs und ich habe eine jetzt mittlerweile eigentlich gute Bekannte, die ist Zahnärztin und wir sehen uns immer wieder mal und die hat so einen Satz mal gesagt und der ist mir so hart hängen geblieben.

00:10:50: Zahnärzte sind die einzigen Mediziner, die gesunde Patienten sehen.

00:10:58: Weil da haben wir es geschafft, Prävention zu bezahlen.

00:11:02: Da sind wir hingegangen und sagen, na ja, einmal im Jahr, mindestens besser zweimal im Jahr, geh mal zum Zahnarzt, mach ne Zahnreinigung, kümmer dich um deine Zähne.

00:11:12: Weil wir gemerkt haben,

00:11:13: wie teuer

00:11:14: es ist, wenn mal was mit den Zähnen ist, was das wie immer für ne Rattenschwanz ist.

00:11:18: Und das fand ich so interessant.

00:11:20: Und ich glaube, das ist genau das, was du auch gesagt hast, Eugen, dass einfach die Ärzte nicht die Möglichkeiten in Deutschland auch haben, echte Prävention auch wirklich für sich umzusetzen.

00:11:31: Sie ist nämlich in erster Linie nicht bezahlt bekommen und in zweiter Linie keine Zeit dafür haben.

00:11:36: Und dann aber oftmals auch ein bisschen, die vielleicht auch der Blick fehlt, das tatsächlich auch an Menschen wie dich und mich weiter zu vermitteln, um erstmal auch Verbesserungen zu schaffen.

00:11:48: Bei der Füße finde ich natürlich noch sehr gut.

00:11:51: Wobei

00:11:54: ich finde, die Gesundheit beginnt bei einem selbst.

00:12:02: Es wird ja in der Gesellschaft sehr gerne, sag ich mal auch aus Patientensicht, die Verantwortung abgegeben.

00:12:13: Ich finde, primär muss das Bewusstsein erst mal auch da sein.

00:12:18: Und wie du schon sagst, zu uns kommt keiner zu früh.

00:12:22: Erst wenn das Kind schon halb im Brunnen liegt oder schon drin ist, dann bewegen sich die Leute.

00:12:27: Und dann geht es auch darum, wo wir sagen, okay, du musst begleiten, trainieren.

00:12:32: Du musst diese Sachen machen, wobei ich hier auch explizit sage, wir verkaufen hier gar nichts.

00:12:38: Wir raten das Richtige an.

00:12:41: Und das beste Beispiel, das ist erst ein paar Wochen her.

00:12:46: Im Endeffekt entscheidet es ja meistens der Preis, wenn das Bewusstsein nicht da ist.

00:12:51: im Gesundheitswesen.

00:12:53: Und wenn die Leute dann auch, ob beim Arzt oder bei uns, was zusätzlich bezahlen sollen, weil es hier hilft und richtig ist, ja wieso macht das denn die Kasse nicht?

00:13:03: Erstens, der Gedankengang, dass unsere Krankenkassen uns gesund machen möchten, ist ja schon ein Fehlgedankengang.

00:13:12: Beispiel, ich saß und hab auch in einer Autowerkstatt auf unser Auto gewartet.

00:13:17: Musste routinemäßig was gemacht werden.

00:13:20: Prävention.

00:13:23: Ja, aber das Ding ist, neben mir saßen älterer ja so Mitte-Siebzig, würde ich schätzen.

00:13:29: Da kam der

00:13:31: Gesundheit.

00:13:34: Bitte darf ich das in der Podcast drinnen lassen.

00:13:37: Das ist das wahre Leben.

00:13:39: Da

00:13:39: waren nicht die Geschichte noch nicht zu Ende erzählt.

00:13:43: Christine hat ganz leise versucht zu trinken.

00:13:50: Da kam der Werkstattleiter, sein Auto war fertig, die haben was Neues entdeckt.

00:13:54: Und für mich ist es immer interessant zu wissen, wie die Bereitschaft der Leute ist, für etwas Geld auszugeben und nicht für seinen eigenen Körper das teuerste Gut und was man eigentlich im Original so nicht mehr ersetzen kann.

00:14:12: Wenn man beim Auto eine Felge platzt, kannst du genauso eine reinsetzen.

00:14:16: Ist wie original, beim Körper funktioniert es nicht.

00:14:20: Autoöl, das ist das allerbeste.

00:14:22: Jeder schimpft über ein hochwertiges Olivenöl, was wir uns irgendwie gönnen von, keine Ahnung, was, wieviel Euro der Liter, aber beim Auto zahlen wir irgendwie das fünffache für so ein, ich sag mal ganz plump...

00:14:35: Jetzt kommt der Clou, jetzt kommt der Clou.

00:14:38: Ich hab natürlich gestorgen, ich musste das hören.

00:14:41: Da kommt der Werkstattleiter da und sagt... In der Motorraum-Inabdeckung hat wohl Mada eine kleine Ecke abgefressen.

00:14:49: Dann war direkt die Frage von dem älteren Ehemann, was kostet das?

00:14:53: Allein die Abdeckung, wo eine Ecke etwas abgefressen ist, sechsehundert Euro.

00:14:57: Plus der Einbau, sagt er ja, so bei Bruto sind wir tausend Euro.

00:15:02: Der älter Herr ist aufgesprungen, sagt, wann können wir den nächsten Termin machen?

00:15:06: Für tausend

00:15:07: Euro mal eben.

00:15:12: Es wäre ganz gut, wenn man eben die Wertigkeit seinem Körper gibt, die man da beim Auto auch geben würde und sich überlegen würde, ah okay, manchmal macht man sich wegen ein paar Euro, wo man eigentlich seinen Körper einen Schuss bringen könnte, solche Dinge, dass man das nicht mal ins Verhältnis setzt.

00:15:27: Lass uns aber mal kurz, ich würde gerne noch mal auf eine, wenn ich thematisch eingreifen darf.

00:15:33: Auf gar keinen Fall.

00:15:34: Wir müssen einmal noch kurz den Aspekt nehmen.

00:15:38: weil die eine Frage steht noch ein bisschen im Raum.

00:15:40: Können wir alles hinzufügen, also was uns fehlt?

00:15:44: Also grundsätzlich ist es ja so, dass wenn wir im Prinzip erstmal eine gute Basis Ernährung haben, also ein gutes Basisessen haben und da meine ich gar nicht groß, dass wir jetzt völlig fancy Dinge uns umsetzen, dann decken wir, ich würde schätzen, achtzigfünfundachzig Prozent dessen, was wir wirklich brauchen, gut ab.

00:16:05: Wenn wir da noch mal ein bisschen mehr darauf achten, dass wir halt sehr pflanzenorientiert sind, dass wir auch verschiedenste Pflanzen immer wieder nutzen, das wissen wir jetzt einfach über die letzten Jahrzehnte, ist das so der präventivste Faktor, den wir einfach machen können, wenn wir möglichst viele unterschiedliche Pflanzen essen.

00:16:22: Also nicht viele unterschiedliche Wurst, sondern Pflanzen.

00:16:26: Und dann halt auch mal wieder so ein bisschen, ich sag mal, ich kann nur immer die Sache erzählen aus meiner Kindheit.

00:16:32: Mein Papa, der war Soldat, der war die ganze Woche immer unterwegs.

00:16:36: Und freitags kam der immer zum Mittagessenheim und dann durfte der sich immer was wünschen.

00:16:40: Und mein Papa, der mochte so gerne immer hier so Auflauf.

00:16:44: Hier so Auflauf.

00:16:44: Hier so Auflauf.

00:16:46: Wenn freitag war und ich von der Schule kam und es roch schon so, man kennt das doch so als Kind, wenn man dann so Richtung Heim läuft.

00:16:52: Und dann, man hat schon so Geruch und ich hätte schon Im Strahl, in jeder Ecke hätte ich da gekotzt.

00:16:57: Dieser Hirseauflauf.

00:16:58: Mit so, weißt du, mit so Dosen-Mandarinen-Scheiben drin verbacken und obendrauf so einer Ei-Eigruste.

00:17:09: Also wirklich das Allerschlimmste.

00:17:12: Ich habe in meiner ganzen Jugend, in meinem ganzen Studium, keine Hirsä benutzt, gar nie, nie, nie, nie, nie, bis mir irgendwann in einer Vorlesung einmal erzählt hat, was da eigentlich alles drin ist.

00:17:24: Und wie, ich sag's jetzt bewusst, geile Hirsä eigentlich ist.

00:17:28: Ist kein Hirsä-Spenst, ne?

00:17:29: Ja.

00:17:30: Da geht er weiter zu mir, ich

00:17:31: sag's.

00:17:31: Ich bin figmatisch noch gleich etwas dazwischen gregchen, mir brennt auch noch eine Frage auf der Zunge.

00:17:38: Und zwar darf ich schon.

00:17:40: Ja, ich sage einmal die Geschichte fertig.

00:17:43: Und das sind ja Dinge, die sind, weil du das vorhin auch so gesagt hast, regional, die sind in Deutschland, die sind, glaube ich, wenn wir jetzt mal irgendwie so zwanzigjährige Fragen, die schon mal Hiese gegessen haben, dann würden die uns wahrscheinlich angucken und fragen, was ist das?

00:17:57: Das heißt auch mal wieder, ein Bewusstsein zu schaffen für verschiedenste Lebensmittel, die wir einfach so im Alltag nutzen.

00:18:03: Und um deine Frage zu beantworten, wegen dem können wir überhaupt alles schaffen.

00:18:07: Wenn wir da wieder so eine Vielfalt reinkriegen, können wir, glaube ich, viel schaffen.

00:18:11: Aber wir können natürlich schon auch, das haben wir Gott sei Dank die Möglichkeit,

00:18:16: gezielt

00:18:17: Dinge ausgleichen, die uns fehlen.

00:18:19: Wie zum Beispiel Jod, Salz, eine Jod oder Vitamin D, dass man das halt nochmal, oder Omega Drei, das sind ja so wichtige Dinge, die wir vielleicht nicht so ausreichend übers Essen immer bekommen.

00:18:31: Welche Frage sich bei uns... in der Therapie häufig stellt oder die Patienten und stellen ist, was halten sie von der und der Diät?

00:18:42: Was halten sie von dem und dem Low Cup Ernährung, was gehypt wird?

00:18:48: Oder sind sie Vegetarier?

00:18:52: Was ist denn richtig und was ist falsch?

00:18:54: Ich habe da persönlich so meine eigene Meinung dazu, aber für mich wäre es interessant zu wissen, wie du dazu stehst.

00:19:02: Also grundsätzlich Man kann nicht sagen, es gibt das eine richtige oder das andere richtige.

00:19:08: Es kommt immer ein bisschen darauf an, was ist das Ziel von jemandem?

00:19:12: Also wo wollen wir hin?

00:19:13: Wenn wir uns jetzt einfach das gesunde annehmen, also wenn wir sagen, jemand möchte gesund leben, dann hat man schon so ein paar Prinzipien eben, was ich schon gesagt habe, viel pflanzliche Lebensmittel, möglichst variantenreich, viele Farbstoffe, sag ich mal, eher Unverarbeitet, also da gerne auch ein bisschen regional, saisonal.

00:19:34: Es muss auch nicht immer Bio sein.

00:19:37: Ich sage mal, wenn ich hier die Sosterwiesen-Hühner irgendwo da rumlaufen sehe und solche Eier kaufe, das geht für mich vor Bio.

00:19:44: Auch wenn das nicht vielleicht ausgeschrieben Bio ist, wenn die da irgendwie toll frei rumlaufen, dann ist mir das viel wichtiger.

00:19:50: Jetzt

00:19:58: muss ich noch mal kommen vor Ostern.

00:20:02: Nein, aber es gilt ja auch für Fleisch oder es gilt einfach für Dinge.

00:20:06: Aber man weiß eben auch, dass natürlich verarbeitete Lebensmittel mit vielen zusetzen und so weiter.

00:20:11: Da sollte man schon einfach vorsichtiger sein.

00:20:13: Man kann mittlerweile aber sehr gut auch zum Beispiel fertige, also man kann nicht mehr alle fertigen Lebensmittel so über einen Kamm scheren, weil es gibt auch gute verarbeitete Lebensmittel, die vielleicht in einem Raw Bereich sind oder die einfach mit einer hohen Qualität auch so tiefkühl Sachen zusammenstellen.

00:20:33: und deswegen finde ich es gibt nicht die Diät oder das oder das.

00:20:37: und das ist das was auch bei mir am meisten kommen dass die leute ein ziel haben.

00:20:41: jetzt nehmen wir mal abnehmen zum beispiel und dann lesen sie in der brigade das dann sagt die mens herrs das dann sagt die Petra das dann sagt die die hier.

00:20:51: die Tageszeitung hat dann nochmal ein Artikel über das und dann versuchen sie alles was sie da gelesen haben in ihr Essen reinzunehmen.

00:21:00: ich sage mal ganz blub dann bleibt Kopfsalat übrig, was sie dann essen, dann wundern sie sich, dass sie nicht satt sind, dann wundern sie sich, dass sie Heißhunger haben und wundern sich das nicht klappt.

00:21:09: Ich glaube, es bleibt zum einen Kopfsalat über, weil Kopfsalat über bleibt, zum anderen war auch Kopfsalat, weil man

00:21:14: gar

00:21:14: nicht mehr weiß, was man denken soll.

00:21:15: Aber ich glaube, der Aspekt ist schon den Eugen auch angesprochen hat.

00:21:18: Die Leute sind natürlich sehr fixiert darauf, gerade wenn sie auch hier sind, was diese Eventuelles Übergewicht angeht oder die Gewichtsreduktion angeht und sich dann zu überlegen, wie kann ich das jetzt am Einfachsten machen?

00:21:28: Oder

00:21:28: generell, was ist gesunde Ernährung?

00:21:31: Ich persönlich bin der Meinung, was ich auch meinen Patienten sage.

00:21:36: Unser Körper, rein physiologisch, ist so aufgebaut.

00:21:41: Zu viel und zu wenig ist schlecht.

00:21:43: Das heißt

00:21:44: abwechslungsreich.

00:21:46: Und da gibt es natürlich Patienten, die sagen, ich mache die Zugabe, das Vitamin und so weiter.

00:21:51: Ich sag, wissen sie denn überhaupt, ob sie es brauchen?

00:21:55: Man müsste vorher doch... explizit mal herausfinden wo der mangel besteht und zielgerichtet dann sag ich mal da auch aufbauen.

00:22:06: also wir sind uns glaube ich einig dass im mindset der menschen was dieses thema angeht wir grundsätzlich sagen müssen okay da würden wir uns vielleicht so eine neue Art des Denkens wünschen, glaube ich, aus Experten Sicht, weil wir reden ja auch über Dinge wie Abnehmenspritzen, die Sallungen für mich werden und so was.

00:22:21: Also, das heißt, wir müssen uns schon Gedanken machen, gesamtgesellschaftlich, wie gehen wir überhaupt mit dem Thema Ernährung um?

00:22:26: Wie gehen wir überhaupt mit dem Thema um, wenn ich Übergewichte habe und abnehme möchte?

00:22:30: Wie stehen wir uns am Körper gegenüber, wenn das nicht die Mode

00:22:33: auf ist?

00:22:34: Und wann ich esse?

00:22:35: Also, das wäre jetzt mein nächster Aspekt, den ich gerne mit euch ansprechen würde.

00:22:37: Ich hätte zwei Fragen, da ich ja immer hier die Macht über die Regle habe und die Gewalt habe, würde ich erst mal eine erste Frage nochmal loswerden wollen.

00:22:44: Ich habe mal gehört, weil wir auch hier oft im Sportverletzungsbereich sind, Sporternährungsbereich sind, ich habe mal gehört, dass die meisten Verletzungen gar nicht unbedingt wegen dem Trauma entstehen, was zu der Verletzung geführt hat, sondern wegen oft Mangel und Widerstandsfähigkeit desjenigen, der sich verletzt.

00:23:01: Also da ging es darum, dass zum Beispiel, ich habe es mir dann so vorgestellt, okay, jetzt die Fußballer stoßen mit den Knie eineinander, also wenn beide richtig fit sind, gut ernährt sind, voll im Saft sind und psychisch überhaupt nicht belastet, dann knallen die eineinander und dann war es.

00:23:12: Das kann gehen beide ihrer Wege.

00:23:14: Und wenn einer an irgendeiner Stelle Mangel hat oder beziehungsweise irgendwelche Beschwerden hat oder sich schlecht ernährt, dann knackts an einer Stelle.

00:23:21: Eugen guckt schon komisch.

00:23:22: Christina guckt nach und nach.

00:23:24: Ich würde es gerne mit euch besprechen, ob ihr dieser These Glauben schenkt.

00:23:29: Was sagt ihr?

00:23:32: Also so schwarz-weiß würde ich es nicht sehen.

00:23:34: Weil man kann nicht grundsätzlich davon ausgehen, wenn ich einen perfekt physisch-psychisch-balancierten Sportler habe es so wie dir.

00:23:46: Das ist da gar nichts passiert.

00:23:49: Wie sagt man so schön, nach Fest kommt irgendwann ab.

00:23:52: Und mechanische Einflüsse kannst du nicht nur, kannst du viel, ja?

00:23:58: Aber bis zu einer bestimmten Grenze, nur Steuern.

00:24:02: Irgendwann ist es...

00:24:04: Nehme den Sprinter, der sich auf beim dreißigsten Mal dann doch irgendwie ein Muskelfaseres holt.

00:24:09: Also was natürlich, das sehe ich ja jetzt gerade mit meinen Athleten, ich bin ja jetzt wirklich im Hochleistungssport.

00:24:13: Also da hast du dann natürlich nochmal andere Menschen als jetzt vielleicht so den Hobbysportler.

00:24:18: Aber was schon tatsächlich ein großer Unterschied ist, im Hochleistungssport wird viel mehr Wert auch auf Regeneration gelegt.

00:24:26: Sei es über Füßetherapeuten.

00:24:28: die halt immer sofort mit einwirken oder idealerweise auch über die Ernährung, die immer mehr ins Bewusstsein direkt kommt.

00:24:36: Und das sind dann in Anführungsstrichen.

00:24:38: bei den AHA-Fußballern, sage ich jetzt mal, da gucke ich auch, denn die kann... Ja, ich bin ein AHA-Fußballer.

00:24:43: Das ist das, was da

00:24:44: halt oft nicht so... Ich weiß gar nicht, was das bedeutet, aber das hört sich gut

00:24:46: an.

00:24:47: Ja, bei der Ernährung fördert ja die Selbstverlust.

00:24:50: Ich dachte,

00:24:51: ich sei das so jetzt.

00:24:53: Was wolltest du sagen?

00:24:54: Eure gesagt, du lieber, weil das möchte ich nicht hören

00:24:56: da.

00:24:58: Der Körper, der kann sich ja nur selbst regenerieren und selbst heilen.

00:25:03: in Anführungsstrichen.

00:25:04: Wir sind ja nun Werkzeug und die Ernährung trägt natürlich zu den Heilungsprozessen und Regenerierungsprozessen im Körper bei.

00:25:13: Das dürfen wir nicht vergessen.

00:25:16: Natürlich ist es bei den Sportern ja auch dann ein Thema, wo man sagt, okay, wir haben alles gegeben, ärztlicherseits, therapeutischerseits, die richtige Ernährung.

00:25:27: wurde ihm angeraten, nur wenn einer der Säulen, wie zum Beispiel die Ernährung vergessen wird, dürfen wir uns nicht wundern, warum der Körper seine eigenen Regenerationsmechanismen nicht so anwirft, wie wir uns das wünschen.

00:25:43: Genau, und genau darum geht es auch, dass zum Beispiel gerade auch im ambitionierteren Hobbybereich, das erlebe ich ja einfach, weil das auch so mein großes Kundenklientel ist.

00:25:53: Die sind da wirklich noch sehr... Ach, das... Schaff ich schon so, ne?

00:25:58: So Regeneration gar nicht, ne?

00:26:00: Jeden Tag Vollgas.

00:26:01: Und dann, die kennen auch nicht mal so Pause, wenn ich dann halt so meine Hochleistungssportler dagegen hab.

00:26:07: Ja, wenn die halt einen trainingsfreien Tag haben, ja dann liegen die rum.

00:26:11: Also die machen halt echt dann einfach nichts, was genau richtig ist.

00:26:14: Deswegen habe ich einen Regenerationstag, einen trainingsfreien Tag, um nichts

00:26:18: zu tun.

00:26:19: Was macht dann so ein Hobbyathlete?

00:26:20: Ach, ich bin dann trotzdem noch mal fünf Kilometer spazieren gegangen.

00:26:23: Ich hatte so Hummeln im Arsch abends.

00:26:25: Die können dann einfach rumliegen mit der Stimme.

00:26:29: Bei einem Ende ist das wirklich tatsächlich so mit der Regeneration.

00:26:32: das, was ich merke, was dann durchaus, glaube ich, eher auch mal zu Verletzungen führen kann, weil natürlich irgendwie die Regeneration auch von Muskulatur, von allen möglichen Geweben, nicht mehr ausreichend gewährleistet ist, dann vielleicht auch mehr Entzündungsprozesse zum Beispiel auch stehen.

00:26:50: Ob es dann immer ... Das ist Mechanismus

00:26:51: natürlich.

00:26:51: Genau, ob es dann immer gleich ein

00:26:54: Entzündungsprozess ist oder was auch

00:26:56: immer ist.

00:26:57: Und

00:26:58: dann, ich rede mal noch mal dazwischen.

00:27:04: Was ich dem Patienten Aussage ist, Man sollte sich bewusster im Tagesablauf ernähren, dem Stoffwechsel entsprechend.

00:27:13: Weil ich sage immer, die Asiaten oder die Chinesen, die machen es eigentlich richtig.

00:27:17: Die essen morgens warm.

00:27:19: Da ist das Stoffwechsel auf der Höhe.

00:27:21: Der kann das verarbeiten.

00:27:25: Und was machen wir abends?

00:27:27: Unser Stoffwechsel, der ist schon im siebten Traum.

00:27:30: Das

00:27:32: Interessante

00:27:32: ist, ich lese gerade im Buch auch von einer Professorin, die ich auf einer Konferenz jetzt kennengelernt habe, die forscht über ca.

00:27:40: jahre Rhythmen.

00:27:41: Also welcher Chronotyp bist du?

00:27:43: Also bist du jemand, der gerne früh aufsteht oder bist du jemand, der gerne spät aufsteht und früh ins Bett oder spät ins Bett geht?

00:27:49: Und zum Beispiel die Essenssituation oder auch deine Mahlzeiten verteilen, weil du jetzt gesagt hast, naja, abends war am Essen das vielleicht nicht so ideal.

00:27:57: Wenn ich weiß, was für ein Typ ungefähr, also wo ich hingehe, jeder weiß doch so, ob er eher so ein Morgenmensch ist oder nicht, ich kann morgen super gut aufstehen und bin auch total froh und es gibt einfach Menschen, naach bei denen fängt so ab neun, ab zehn die Energie an und für die ist zum Beispiel dann tatsächlich abends auch durchaus gerne auch mal die Hauptmahlzeit, weil dann deren Hoch ist.

00:28:20: Ja, und das ist ja das Interessante, weil die bleiben dann auch viel länger wach als so ein Mensch, der halt morgens um fünf schon irgendwie aus dem Bett hüpft.

00:28:28: Also das ist auch total interessant, dass man das auch wieder nicht so super pauschal sagen

00:28:33: kann.

00:28:33: Aber was ich oder wo ich dir recht gehe oder was du auch noch fragen wolltest, glaube ich, ist so dieses, wie verteile ich mein Essen?

00:28:39: Und da kann ich nur sagen, der größte Fehler, den ich immer sehe, ist Menschen, hatte ich jetzt auch gerade wieder ein Gespräch, die denken, sie müssen selten essen.

00:28:50: Also wirklich Menschen, die dann sagen, ja, ich hab gehört, ne Frühstück ist wichtig, das machen sie dann noch.

00:28:54: Dann essen die den ganzen Tag nix, zwingen sich durch den Tag und essen dann zu Abend.

00:28:59: Und das verstehen viele auch nicht.

00:29:01: Ist denn

00:29:01: Frühstück wichtig?

00:29:02: Ja.

00:29:02: Das ist, das ist so bei uns privat zu Hause ein fuschstes Thema.

00:29:07: Ja?

00:29:08: Ja,

00:29:08: ist Frühstück wichtig, weil sowohl meine Frau ... als unsere Kleine, als auch ich.

00:29:14: Wir kriegen morgens nichts rein.

00:29:16: Wir haben es versucht, aber das ist ein Krampf.

00:29:21: Also was immer wichtig ist, jetzt vielleicht, ich verstehe Frühstück vielleicht auch noch ein bisschen flexibler, als dass so die meisten Menschen verstehen.

00:29:30: Frühstücken heißt innerhalb so der ersten zwei bis drei Stunden nach dem Aufstehen etwas essen.

00:29:36: Das heißt nicht, ich stehe um sechs auf und um fünf nach sechs habe ich mein Polish gegessen.

00:29:41: Darum geht es nicht.

00:29:41: Ich muss nicht sofort, wenn ich aufstehe, was essen, weil es gibt eben Menschen, die morgens erst mal ein bisschen in die Gänge kommen müssen, auch mit dem Stoff wechseln.

00:29:49: Da macht das Sinn auch mal zu überlegen, vielleicht einfach sich das Essen ein bisschen zu pürieren, vielleicht ein Shake zu machen als Frühstück.

00:29:55: Auch mal zu überlegen, gibt es andere Möglichkeiten zu Frühstücken.

00:29:58: Aber

00:29:59: die Studienlage sagt, wenn ich Frühstücke, habe ich eine stabilere Energieverteilung über den Tag, habe weniger, zum Beispiel so schnelle Energie, Kalorienüberschüsse, die ich mir reinhole über den Tag und habe grundsätzlich eher eine stabilere Gewichtsentwicklung zum Beispiel.

00:30:18: Also Menschen, die nicht frühstücken, sind in der Regel anfälliger, zum Beispiel auch für Gewichtszunahen.

00:30:24: Ich möchte, glaube ich, da auch nochmal aus amateurhafter Sicht reingrechen, der aber als Journalist sich ganz viel mit dem Thema beschäftigt, Technik und Gesundheit, gesellschaftliche Entwicklung in dem Zusammenhang auch im Bereich Sport, im Bereich Medien.

00:30:36: Und ich glaube, dass wir gerade etwas erleben.

00:30:40: was der gesellschaftlichen Entwicklung entgegentritt, dass wir zum Beispiel im Alltag nicht mehr keinen guten Körper haben, keinen guten Alltag haben, keine mit Menschen zusammen sind, sondern alleine sind.

00:30:55: Ich habe das Gefühl, dass wir gerade zum einen erleben, dass es vielen in der Gesellschaft, gerade so die noch nicht jetzt gerade das ältere Alter erreicht haben, dass es denen bewusst wird, dass sie das anders gestalten wollen.

00:31:06: Dazu kommt in meinen Augen, dass genau das, was ihr eben die ganze Zeit besprochen hat.

00:31:11: Eigentlich müsste man viel mehr Screen.

00:31:12: Eigentlich müsste man individueller auf sich selber, auf seine Person gucken, wann muss ich frühstücken, wann muss ich Mittagessen, was macht, du hast gesagt, es gibt so die unterschiedlichen Dinge.

00:31:20: Ich glaube, da gehen wir gerade hin.

00:31:21: Es gibt ja diese Ringe, diese Aura-Dinger da, von Dingen, wo man genau guckt, was habe ich denn jetzt gerade, wie bin ich jetzt gerade drauf, dann gibt es ja, das mit dem Handy gibt es schon ewig, dann gibt es immer mehr Möglichkeiten, du hast von Start-ups beschrieben, dann kann ich in die Drogerie gehen und so.

00:31:33: Ich glaube, wir werden sowieso dahin entwickeln, dass wir viel, viel individueller auf uns achten werden.

00:31:38: und eventuell Screenings, die gleich zugänglich und günstig sind, nicht so teuer wie eine Mutter habe, mal eben gucken.

00:31:43: Ich glaube, da werden wir hinkommen.

00:31:45: Und dann werden wir eventuell, das wird sich möglicherweise drehen, dass wir im Alltag ein ganz anderes Gefühl für uns selber haben, eine ganz andere Gesundheit haben.

00:31:53: Das ist zumindest meine, meine Vermutung.

00:31:55: Ja,

00:31:56: gebe ich dir ein Stück weit recht.

00:31:57: Ich finde es gerade jetzt, zum Zeitpunkt jetzt, finde ich es teilweise so ein bisschen absurd, was alles

00:32:04: gedanklich,

00:32:05: gedanklich sozusagen individualisiert werden möchte.

00:32:10: Das ist Überkompensation.

00:32:11: Das

00:32:12: finde ich immer so krass, dass wir jetzt irgendwelche, keine Ahnung, harte Game-Tests haben oder auch zum Mikrobiomanalyse.

00:32:20: Wir untersuchen unsere Darm-Bakterien und da muss man sagen, zum Zeitpunkt jetzt, also natürlich, keine Ahnung, wir treffen uns in zehn Jahren, wer weiß, was ich dann erzähle.

00:32:29: Die Ernährungsdissenschaft verwandelt, also wandelt sich ja auch und ist ein bisschen in der, also entstehen, aber es ist tatsächlich so, dass gerade jetzt so diese ganzen Genanalysen, dieses ganze ich habe meinen Gen-Typ rausgefunden.

00:32:42: Ja, das ist noch rausgeschmissenes Geld.

00:32:45: Da muss ich dann immer sagen, dann gibt es auch wieder die Patienten, die für jeden, Entschuldigung, scheiß, einfach Geld ausgeben.

00:32:52: Und wenn sie dann bei mir jetzt, wo mal fünfzig zahlen sollen, dann und das zahlt nicht die Kasse.

00:32:56: Ja.

00:32:57: Wo ich mir denke, mal eine Güte wirklich.

00:32:59: Du hast jetzt hier keine Ahnung, was für komische Analysen gemacht.

00:33:02: Du hast da ein Gentest gemacht.

00:33:04: Du trägst ein Ora-Ring in Wup und keine Ahnung was.

00:33:07: Und jetzt hast du es nicht das Geld, da mal eine ordentliche Physiotherapie zu machen oder mal eine Ernährungsberatung.

00:33:12: Das ärgert mich dann manchmal, muss ich wirklich sagen.

00:33:14: Aber ich gebe dir recht.

00:33:16: Es gibt ganze Studiengänge, die sich neu akkreditieren oder jetzt auch schon länger akkreditiert sind über Personalized Nutrition.

00:33:24: Also wo wir wirklich genau diese Aspekte immer mehr auch in die Untersuchung mit reinnehmen.

00:33:31: Ich komme aus einem kleinen Dorf in Zentralasien und da gab es das alles nicht.

00:33:36: Die Leute haben saisonal gegessen, die Leute haben das gegessen, was sie angebaut haben.

00:33:41: Das heißt, das Bewusstsein und die Wertschätzung für die Nahrung war da.

00:33:49: Da war auch nicht das Bewusstsein.

00:33:50: Jemand anderes muss mich gesund machen.

00:33:52: Weil, wenn du da zum Arzt gehen wolltest, musst du ihn bar bezahlen.

00:33:57: Sonst hat er dich nicht angeguckt.

00:33:58: Und zwanzig Kilometer laufen.

00:34:01: Ja, die nächste Kreisstadt war dreißig Kilometer entfernt tatsächlich.

00:34:04: Und ja, aber meine persönliche Meinung ist, Wie ihr schon sagt, diese Übersensibilisierung, man kann sich auch verrückt machen, bis zu einer bestimmten Grenze.

00:34:14: Ja, aber ansonsten eigentlich back to the roots, bewusste Ernähren, saisonal Ernähren.

00:34:22: Dann wird das was auch.

00:34:24: Aber auch mal wieder kochen.

00:34:25: Entschuldigung, das muss ich dazu sagen.

00:34:27: Dieses auch sich wert zu sein.

00:34:30: Auch alleine arbeite ich ja hundert Prozent im Home Office zum Beispiel.

00:34:34: Ich habe ja auch keinen, der mir leider nicht, der mir irgendwie im Mittagessen kocht.

00:34:38: Und ich erwische mich selber auch immer wieder zu denken, ach komm.

00:34:43: Ich schaff lieber noch mal hier die E-Mails weg, bevor ich jetzt mir was koche und was auch immer.

00:34:47: Nein, sich das auch mal wieder wert zu sein, auch gerade, was du gesagt hast, die älteren Patienten, die auch hier sind.

00:34:54: Ich höre das so oft.

00:34:55: Ah ja,

00:34:56: seit ich alleine bin.

00:34:57: Ach, für mich lohnt sich Mittagessen kochen doch gar nicht, wo ich denke.

00:35:01: Oh

00:35:01: nein, doch

00:35:03: natürlich.

00:35:04: Oder keine Ahnung, lad dir jeden zweiten Tag eine Freundin ein oder trefft euch irgendwo, wo ihr schön kochen könnt.

00:35:10: Also diese Wertschätzung, wie du auch sagst.

00:35:12: im Essen gegenüber, dass es eben nicht schnell, schnell, schnell, sondern wieder bewusst und gut eingebaut ist, seinen Platz hat.

00:35:19: Oder fragen alteren Fußballer, der mit dir trainiert, ob er mal mit dir Mittagessen geht.

00:35:23: Zum Beispiel.

00:35:26: Das habe ich mir gemerkt.

00:35:27: Aber ich finde den Gegensatz interessant.

00:35:29: Das, was du beschreibst, diese... natürliche menschliche Haltung den Dingen gegenüber und seinem Körper gegenüber, gleichzeitig aber auch die technologische Entwicklung, die, wenn man sie richtig kanalisiert, ja trotzdem noch eine optimalere Art natürlich schaffen kann als das, was im Ursprung da war.

00:35:50: Ich glaube, das ist ein sehr interessanter Bereich, den wir da gerade bespielen und ich glaube auch, dass darüber ja viele, ich bin ja so Ich kann das gar nicht so richtig negativ sehen, weil jeder ist seines eigenen Glückes schmied.

00:36:01: Ja, alle sagen ja immer, beim Social Media mit der Sofie Quatsch haben wir auch schon ganz oft drüber diskutiert.

00:36:04: So viel Quatsch erzählt und es wird das erzählt, das erzählt.

00:36:06: Aber was ich sagen muss ist, es kommt alles auf den Tisch.

00:36:09: Oftmals wird erzählen, dass Leute falsch, da müssen wir aber mittlerweile mit klarkommen, dass wir selber halt gucken müssen, ist das jetzt falsch oder richtig?

00:36:15: Aber was halt interessant, das ist das meine Oma auf einmal sagt, ich habe das jetzt mehrfach gesehen mit Gottisol, was ist denn da überhaupt?

00:36:21: Und wie funktioniert das?

00:36:22: Das heißt, wir kriegen Bewusstsein für die unterschiedlichsten Dinge durch diesen in Anführungsstrichen teilweise Quatsch.

00:36:28: Und ich glaube, dass wir uns da gerade bewegen in dieser Sensibilität dazu führt zu entwickeln, was ist richtig, was ist falsch, wen kann ich fragen, wem glaube ich als Quelle.

00:36:37: auch mein Körper, was wie screen ich denn?

00:36:39: Und das als Gesamt, das ist wieder wahrscheinlich eine Entwicklung, die uns zu einer positiven Körper, eigenen Körpergefühle und eigenen Körperlichen Status führen wird auch im Alter.

00:36:49: Was ich gerne da noch ergänzen würde, weil ich deine Haltung da wirklich gut finde, deine Haltung einfach auch zu sagen, wir müssen wieder so ein bisschen... Resilienter mit dem eigenen Körper zu werden und sich einfach auch mal eben nicht diesen ganzen äußeren Einflüssen immer so unterwerfen.

00:37:05: Das finde ich eine mega Haltung, weil ich finde, das geht so vielen einfach verloren.

00:37:11: Also das geht so vielen verloren.

00:37:13: Und natürlich ist es toll, dass wir mehr wissen und dass wir vielleicht auch irgendwie anstreben, viel gesünder alt zu werden oder wie auch immer.

00:37:23: Aber ich habe gerade auch zum Beispiel einen Athleten bei mir, der sich so komplett optimieren will.

00:37:30: Und in diesem Optimiertrang sich selber so einen Druck und so einen Stress auch macht, wo ich immer denke, genau, das ist doch meine Güte.

00:37:41: Einfach mal kurz durchatmen und einfach mal ein bisschen schauen, was ist denn so die eigene Körperwahrnehmung dazu?

00:37:48: Das finde ich super wichtig.

00:37:50: Und wir dürfen ja auch mal eins nicht vergessen.

00:37:52: Also das ist ja mein Motto auch immer, Essen muss ja auch vor allen Dingen schmecken und auch mal Spaß machen.

00:37:57: Das sind ja auch soziale Dinge, die wir damit verbindeln.

00:38:01: Essen ist auch ein gewisser Luxus.

00:38:02: Das ist total,

00:38:04: na klar.

00:38:05: Ja oder dann auch, wenn du hast es ja auch so erzählt, so in der Familie, wenn man dann sich trifft und was Leckeres ist, das hat ja auch, also das ist ja ein ganz, ganz wohliger, tolles

00:38:15: Gefühl

00:38:16: und ganz beemotion, absolut.

00:38:18: Und das finde ich, das geht manchmal ein bisschen verloren.

00:38:21: Ja.

00:38:21: Die Schwierigkeit ist halt immer und da kann man selber, glaube ich, muss man so sagen, im Alltagsumzusetzen ist immer die große Herausforderung.

00:38:29: Ich glaube selber, wenn einer wirklich auch glaubt, was ihr vielleicht als Experten und Expertin einem erzählt, wenn da voll hintersteht.

00:38:35: kann es halt trotzdem sein, dass man es eben nicht schafft, dass man eben nicht von Anfang an es schafft oder das dann noch mal angreifen muss oder dann noch mal schauen muss.

00:38:42: Das

00:38:42: Schaffen beginnt oder das Schaffen funktioniert nur bei Beginn.

00:38:46: Ja, klar.

00:38:46: Ja, aber manche beginnen ja auch.

00:38:48: und dann ich muss immer, ich muss immer in einer Meditation denken.

00:38:51: Ich mache super gerne Meditation.

00:38:52: Ich komme im Alltag nicht dazu und eigentlich weiß ich, dass es mir so gut tut, aber ich komme im Alltag nur wohl.

00:38:57: Ja, ich weiß, ich weiß, ich weiß, aber manchmal ist das Leben, manchmal spielt das Leben anders und dann muss man es trotzdem irgendwie.

00:39:03: Aber ich glaube,

00:39:04: aber sich dann auch mal zu gestehen, dass es jetzt einfach so ist, das finde ich immer wichtig und sich nicht immer wieder unter Druck setzt.

00:39:10: Ich habe auch ganz oft in so Kursen oder so.

00:39:13: Dann fragt man immer, wie war deine letzte Woche, wie lief es?

00:39:16: Und dann sagen die immer so, oh Gott, war voll schlimm, alle schrecklich, schrecklich.

00:39:21: Und dann fragst du, ja, die Oma hatte Geburtstag, ich habe ein Stück Kuchen gegessen.

00:39:24: Und dann sagste, und die anderen?

00:39:29: Sechs Tage, sechsten halb Tage.

00:39:31: Ja, da konnte ich mich guter sehen.

00:39:32: Dann war das doch eine perfekte Woche.

00:39:34: Das war doch super.

00:39:35: Also auch mal wieder den Leuten so ein bisschen das Bewusstsein zu nehmen, dass wir halt doch eher so diese negativen Dinge immer bewusst haben, aber eigentlich die positiven so ein bisschen.

00:39:45: Das

00:39:47: Leben ist schön.

00:39:47: Ja.

00:39:48: Ja, das ist am Ende so, ne?

00:39:50: Am Ende ist es doch so.

00:39:51: Oder das ist noch nicht das Ende, oder?

00:39:53: Ja, genau.

00:39:55: Ich finde die Kombination zwischen euch beiden schön.

00:39:57: Also erstmal mag ich das, wie ihr so seid.

00:40:00: Und gleichzeitig aber auch eure Expertisen.

00:40:02: Also mit dieser Physiowerk und dann kommst du mit der Ernährungsberatung bei Doc Steinbach dabei.

00:40:07: Ich glaube, das ist eine super Ergänzung oder auch überhaupt eine super Signologie zwischen euch beiden in die eine und die andere Richtung, weil es halt eben den Patienten und Patienten an den Richtigen stellen.

00:40:16: sehr sehr helfen kann.

00:40:17: Ich weiß selber aus eigener Erfahrung, was es bringen kann, wenn man gewisse Dinge einfach mal auf den Tisch, also aufs Tablett bekommt und sagt, das machst du falsch, mach das mal anders, du wirst merken, es lohnt sich.

00:40:27: So, das ist wichtig und ich glaube, deswegen ist es schön, dass wir diesen Podcast zusammengemacht haben und deswegen ist es auch schön, dass wenn ich gleich hier stopp drücke, es trotzdem weiter geht.

00:40:36: Das war ja ein schöner Satz, oder Eugen?

00:40:38: Wunderbar.

00:40:38: Das habe ich einfach so

00:40:42: über

00:40:42: Öl diskutiert.

00:40:42: Das ist ungeschriptet.

00:40:46: Aber wir haben ja vor unserer Podcast-Folge schon einiges besprochen.

00:40:48: Ja, wir haben uns ja super vorbekommen.

00:40:52: Ich würde

00:40:52: sagen, ich wünsche euch beiden einen schönen Tag.

00:40:54: Ich wünsche mir selber einen schönen Tag.

00:40:56: Und

00:40:56: wir

00:40:56: wünschen dir einen

00:40:57: schönen Tag.

00:40:59: Alle wünschen sich schöne Tage.

00:41:00: Macht's gut, bis dann.

00:41:02: Ciao, ciao!

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